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26. Januar 2018
Regionalwettbewerb "Jugend musiziert" Traunstein
ECHO
Echo Klassik 2011 für Nachwuchsförderung
Förderer Bundesministerium für Familie Regionale Förderer


 

 

So breit gefächert wie lange nicht mehr: Der Klassikpreis 2017 geht an vier Pianisten und ein Streichquartett

Vier Pianisten aus Bayern, Baden-Württemberg, Niedersachsen und die vier Mitglieder eines Streichquartetts aus Baden-Württemberg sind die glücklichen Gewinner des „WDR 3 Klassikpreises der Stadt Münster“ 2017. 29 junge Musikerinnen und Musiker, ausnahmslos Bundespreisträger "Jugend musiziert", hatten sich am 29. und 30. September in Münster um den traditionsreichen, mit 6.000 Euro dotierten, „WDR 3 Klassikpreis der Stadt Münster“ beworben. Vier Solisten und die vier Mitglieder des Streichquartetts erhielten den Klassikpreis schließlich zu gleichen Teilen. Der Preis genießt bundesweit hohes Ansehen. Die aktuellen „Klassikpreisträger“ 2017 konzertierten am 1. Oktober, 11 Uhr, in der Musikhochschule Münster.

Ana Marzaeva aus Göttingen, Philipp Hubert aus Würzburg, Marvin Pecher aus Holzgerlingen, Clara Isabella Siegle aus Hohenbrunn und das Streichquartett mit Leo Esselson (Violine), Estelle Demetria Weber (Violine), Felicitas Frücht (Viola) und Samuel Amadeus Weilacher (Violoncello) aus Baden-Württemberg, so lauten die Namen der glücklichen Gewinner. Der Vorsitzende von „Jugend musiziert“ und damit auch der „Klassikpreis“-Jury, Prof. Ulrich Rademacher resümiert: „Vor dem Hintergrund einer erfreulich hohen Teilnehmerzahl und einer beeindruckenden Leistungsdichte ist die Jury mit dem Ergebnis umso zufriedener. Da mit der Vergabe des Klassikpreises auch ein Konzertengagement verbunden ist, liefern die Klassikpreisträger bereits am Tag nach ihrer Auszeichnung im Matineekonzert in der Musikhochschule Münster den öffentlichen Beweis ihrer Virtuosität.“ Das Konzert wird von WDR 3 mitgeschnitten und am 16. Dezember 2017 ab 20.04 Uhr gesendet.

Wer eine Einladung zum „Klassikpreis“ erhalten wollte, musste sich zuvor im Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" einen ersten Preis erspielt haben.

Den „Klassikpreis“ stiften der Westdeutsche Rundfunk und die Stadt Münster seit über 20 Jahren gemeinsam und zu gleichen Teilen. Er wird für die beste Interpretation eines Meisterwerkes der erweiterten deutsch-österreichischen klassischen Tradition verliehen, also für die Interpretation eines vollständigen Werks von Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert, Schumann, Mendelssohn Bartholdy und Brahms. Unter diesem gemeinsamen Nenner treffen sich unterschiedliche Besetzungen und alle Altersgruppen. Die besondere Herausforderung besteht in der künstlerischen Durchdringung, der interpretatorischen Leistung und im Durchhalten des Spannungsbogens über die Gesamtdauer des Vortrags.

Hoher Anspruch, attraktiver Geldpreis, großes Renommee - In Münster wird um den „Klassikpreis“ musiziert

29 junge Musikerinnen und Musiker, ausnahmslos Bundespreisträger "Jugend musiziert", musizieren am 29. und 30. September um den traditionsreichen, mit 6.000 Euro dotierten, „WDR 3 Klassikpreis der Stadt Münster“. Der Preis genießt bundesweit hohes Ansehen. Er ist auch eine Chronik von heute renommierten Namen des internationalen Konzertbetriebs. Die aktuellen „Klassikpreisträger“ 2017 konzertieren am 1. Oktober, 11 Uhr, in der Musikhochschule Münster.

Wer die Einladung zur Bewerbung um den „Klassikpreis“ erhält, musste sich zuvor im Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" bewährt und eine Empfehlung der Bundesjury für die Teilnahme in Münster erhalten haben.

Sechs Ensembles und 14 Solistinnen und Solisten war dies im 54. Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" in Paderborn gelungen. Sie lösten die begehrte Fahrkarte nach Münster. Insgesamt 29 Musikerinnen und Musiker, aus Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Thüringen, einer der Teilnehmer stammt aus Münster.

Am 29. und 30. September konzertieren sie im Rahmen eines öffentlichen Wettbewerbs in der Westfälischen Schule für Musik in Münster. Der Wettbewerb endet am Samstagabend mit der Bekanntgabe der „Klassik-Preisträger“ 2017“. Die frisch gekürten Musikerinnen und Musiker stellen sich dann am Sonntag, 1. Oktober, 11 Uhr in einer Matinee in der Musikhochschule Münster der Öffentlichkeit vor. Das Konzert wird von WDR 3 mitgeschnitten und am 16. Dezember 2017 ab 20.04 Uhr gesendet.

Den „Klassikpreis“ stiften der Westdeutsche Rundfunk und die Stadt Münster seit über 20 Jahren gemeinsam und zu gleichen Teilen. Er wird für die beste Interpretation eines Meisterwerkes der erweiterten deutsch-österreichischen klassischen Tradition verliehen, also für die Interpretation von Werken von Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert, Schumann, Mendelssohn Bartholdy und Brahms. Die besondere Herausforderung besteht in der künstlerischen Durchdringung, der interpretatorischen Leistung und im Durchhalten des Spannungsbogens über die Gesamtdauer des Vortrags. Die Anforderungen an die stilistische Vielfalt eines normalen "Jugend musiziert"-Programms lassen dafür zu wenig Raum.

Der Wettbewerb um den „Klassikpreis“ hat zahlreiche, heute international erfolgreiche Musikerinnen und Musiker früh entdeckt und mit dem Preisgeld und dem Konzertengagement zu ihrer künstlerischen Entwicklung beigetragen: Alexej Gorlatch, Klavier, (2005), Christoph Eß, Horn, (2003), Igor Levit, Klavier, (2002), Claudius Müller, Horn, (2001), Violetta Kammerlocher, Klavier, (2001), Christoph Altstaedt, Klavier, (2000), Martin Helmchen, Klavier (1998), Konstanze von Gutzeit, Violoncello, (1997), Herbert Schuch, Klavier, (1994) oder Manuel von der Nahmer, Violoncello, (1989), um nur einige zu nennen.

Karten für das Konzert der „Klassikpreisträger 2017“ zu 12 Euro (ermäßigt 8 Euro) an der Konzertkasse, Musikhochschule Münster, Konzertsaal.

Eine Bühne für Zukunftsmusiker

In Regensburg endet das Wettbewerbsfestival WESPE mit zahlreichen Auszeichnungen

Foto: Stadt Regensburg_Stefan_EffenhauserIm zehnten Jahr des Musikwettbewerbs WESPE, an dem sich ausschließlich Bundespreisträgerinnen und -preisträger "Jugend musiziert" beteiligen können, beeindruckten die Musikerinnen und Musiker mit originellen und virtuos vorgetragenen Interpretationen. 38 Musikbeiträge wurden schließlich ausgezeichnet, 14 davon waren im Abschlusskonzert im Neuhaussaal in Regensburg zu hören, vor voll besetztem Saal. Die elf Preisstifter hatten Sonderpreise im Wert von insgesamt 29.000 Euro ausgelobt.

Der Einladung zur zehnten WESPE, wie das „Wettbewerbsfestival der Sonderpreise“ in voller Länge heißt, waren im Anschluss an den Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" 125 junge Musikerinnen und Musiker gefolgt. Aufgrund ihres herausragenden Abschneidens beim Bundeswettbewerb konnten sie sich für die Teilnahme an WESPE bewerben. Gefordert sind in diesem Spezialwettbewerb selbst gewählte oder selbst komponierte Werke des 20. oder 21. Jahrhunderts.

Mit welcher Entdeckerlust, Spiel- und Experimentierfreude die jungen Leute zu Werk gingen, konnte in zwei Wettbewerbstagen an vier Spielorten in Regensburg besichtigt werden. Da wurde die eigene Sprechstimme ebenso eingesetzt, wie eine Vielzahl von Instrumenten, elektronischen Geräten, ein Staubsauger oder der eigene Körper als Perkussionsfläche.

Insgesamt bewertete eine rund 30-köpfige Jury 80 Musikbeiträge und zeichnete schließlich 38 von ihnen mit Sonderpreisen aus. Von denen wiederum waren am 23. September um 20 Uhr im Neuhausaal im Theater Regensburg 14 zu hören: Präsentiert von Solistinnen oder Solisten, in Duo- bis zur Sextett-Stärke. Insgesamt 33 junge Musikerinnen und Musiker freuten sich über Sonderpreise im Gesamtwert von 29.000 Euro.

Der Wettbewerb WESPE hat sich in den zehn Jahren seines Bestehens profiliert: Wozu der Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" mit seiner Verpflichtung, verschiedene Musikepochen abzudecken, kaum Raum lässt, da öffnet WESPE den jungen Musikern eine Bühne für ihre Ideen. Der Vorsitzende von "Jugend musiziert", Prof. Ulrich Rademacher, unterstreicht: „WESPE ist für selbstständige, unabhängige, risikofreundliche Menschen, für die das Komponieren, Improvisieren, Interpretieren und Reflektieren von Musik eng zusammen gehören. Um auf diesem Wege erfolgreich zu sein, um ein Publikum berühren und überzeugen zu können, braucht es eine hohe künstlerische Kompetenz und eine Bühnenpräsenz, die eine Brücke zu den Herzen und Ohren der Zuhörenden schlägt. Hier konzertieren die „Zukunftsmusiker“.“

Die Ergebnisse von WESPE 2017 hier: Download als pdf

Der Dank von "Jugend musiziert" gilt den elf preisstiftenden Institutionen. Sie sind dem Wettbewerb von Anbeginn verbunden. Ihre Sonderpreise, die zwischen 1.500 Euro und 3.000 Euro liegen, sorgen für die Attraktivität von WESPE. Dank gilt darüber hinaus dem Förderer Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dem Hauptsponsor Sparkassen-Finanzgruppe und dem Kulturamt der Stadt Regensburg für die Durchführung von WESPE 2017.

Erlesene Frische und jugendliche Meisterschaft: Die Abschlusskonzerte des Deutschen Kammermusikkurses "Jugend musiziert"

Am Wochenende ist es so weit: In Donaueschingen und Trossingen präsentieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Deutschen Kammermusikkurs "Jugend musiziert" in öffentlichen Konzerten die Ergebnisse zweier intensiver Kurswochen.

Der Deutsche Kammermmusikkurs, eine renommierte Anschlussförderung unter dem Dach des Deutschen Musikrates, zieht traditionell Nachwuchsmusiker aus dem ganzen Bundesgebiet an. Bedingung für die Teilnahme ist allerdings das hervorragende Abschneiden beim vorausgehenden Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“.

Für das Publikum, das sich am Freitag, 1. September, 18 Uhr, in Donaueschingen, Donauhallen, und am Samstag, 2. September, 11 Uhr, Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen, einen eigenen Eindruck vom Niveau der musikalischen Leistungen der jungen Leute machen möchte, sind derlei Auszeichnungen schon eine erste Gewissheit, auf Musikalität, Frische und technische Brillanz zu treffen.

Die Besucher der beiden Konzerte werden einen Streifzug durch vier Jahrhunderte Kammermusik erleben: Werke von Beethoven, Brahms, Bottesini oder Schubert sind ebenso zu hören, wie auch die Liebhaber Neuer Musik oder außergewöhnlicher Besetzungen auf ihre Kosten kommen. Karten sind am Veranstaltngstag an der Abendkasse erhältlich.

In diesem Jahr waren 45 ausgezeichnete Jugendliche zwischen 13 und 20 Jahren der Einladung von Dirk Mommertz gefolgt. Der künstlerische Leiter des Kammermusikkurses 2017 ist Professor an der Musikhochschule München und Mitglied des weltbekannten Fauré Quartetts. Zusammen mit neun weiteren Kollegen und Professoren des internationalen Hochschul- und Konzertbetriebs feilten sie mit den Jugendlichen an rund 30 Werken und gaben wertvolle Tipps zu den Kompositionen, der Interpretation oder zu technischen Fragen. Schwerpunkte des diesjährigen Kurses waren Besetzungen mit Streichinstrumenten, Werke der Klavierkammermusik und Besetzungen mit Akkordeon oder Schlagzeug.


Der Deutsche Kammermusikkurs zählt zu den renommiertesten Förderprojekten unter dem Dach des Deutschen Musikrates. Seit mehr als 50 Jahren ist er für herausragende Musikerinnen und Musiker, die sich zuvor beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert", bewährt hatten, Verlockung und Ansporn gleichermaßen. Träger ist der Deutsche Musikrat. Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Strecker-Stiftung.

Die jungen Meister kommen: Der Deutsche Kammermusikkurs "Jugend musiziert" in Trossingen

Die interessierte Öffentlichkeit kann aktuell Zeuge werden, wie sich eine junge Tradition in Trossingen etabliert: Vom 21. August bis 2. September nehmen 49 herausragende Nachwuchsmusiker am Deutschen Kammermusikkurs "Jugend musiziert" teil. Gastgeberin für das Projekt des Deutschen Musikrates ist die Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen.

Wer die begehrte Einladung zum Kammermusikkurs erhalten möchte, muss zuvor beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" auf sich aufmerksam gemacht haben: Ein Bundespreis ist die Voraussetzung dafür.

Zwölf Tage Intensivtraining stehen den herausragenden Nachwuchsmusikerinnen und –musikern seit 22. August in der Bundesakademie Trossingen bevor. Jeder Teilnehmer studiert während seines Aufenhaltes mindestens zwei Kammermusikwerke ein.
Schwerpunkte sind in diesem Jahr Besetzungen mit Streichinstrumenten, Werke der Klavierkammermusik und Besetzungen mit Akkordeon oder Schlagzeug. Zur Teilnahme sind bestehende Ensembles ebenso zugelassen wie Einzelspieler. Sie wurden im Vorfeld des Kurses durch das Dozententeam zu Ensembles zusammengestellt. Da aber alle Nachwuchsmusiker den Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" erfolgreich absolviert haben, hat jeder von ihnen die Gewissheit, auf Gleichgesinnte und ein ähnlich hohes Niveau zu treffen.

Die künstlerische Leitung des Kammermusikkurses 2017 liegt in den Händen von Dirk Mommertz, Professor an der Musikhochschule München und Mitglied des weltbekannten Fauré Quartetts. Zusammen mit acht weiteren Kollegen und Professoren des internationalen Hochschul- und Konzertbetriebs (Prof. Renate Greiss Armin, Flöte, Prof. Gareth Lubbe, Viola, Obertongesang und Improvisation, Prof. Mie Miki, Akkordeon, Annette Walther, Violine, Prof. Michael Mücke, Violine, Friedemann Pardall, Violoncello, Prof. Henrik Schmidt, Schlagzeug), werden rund 20 Werke bis zur Konzertreife einstudiert. Das musikalische Angebot wird ergänzt durch die Einführung in Alexandertechnik durch die Dozentin Sibylle Havemann.

Highlights des Deutschen Kammermusikkurses sind drei öffentliche Konzerte, in denen die Kursteilnehmer die Ergebnisse ihrer Probenarbeit präsentieren:

  • Sonntag, 27. August, 20 Uhr, Rottweil Predigerkirche,
    im Rahmen der Rottweiler "Sommer-Konzerte" 2017
  • Freitag, 1. September, 18 Uhr, Donaueschingen, Donauhallen
  • Samstag, 2. September, 11 Uhr, Bundesakademie Trossingen

Karten sind an der Abendkasse erhältlich.bundeswettbewerb/deutscher-kammermusikkurs/konzerte.html

Der Deutsche Kammermusikkurs zählt zu den renommiertesten Förderprojekten unter dem Dach des Deutschen Musikrates. Seit mehr als 50 Jahren ist er für herausragende Musikerinnen und Musiker, die sich zuvor beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert", bewährt hatten, Verlockung und Ansporn gleichermaßen. Träger ist der Deutsche Musikrat. Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Strecker-Stiftung.

Paderborn hat überzeugt: Erfolgreicher Abschluss des 54. Bundeswettbewerbs "Jugend musiziert"

2.700 Musikerinnen und Musiker, rund 6.000 Gäste aus dem In- und Ausland, 1.400 öffentliche Wertungsspiele, rund 500 Stunden Musik, 130 Fachjurorinnen und Juroren in 23 Gremien, fünf Konzertveranstaltungen mit rund 4.000 Besuchern, und schließlich 545 erste, 695 zweite und 635 dritte Bundespreise, mit denen das Bundesjugendministerium die künstlerischen Leistung auszeichnete.

So weit die Eckdaten des 54. Bundeswettbewerbs "Jugend musiziert. Er hatte vom 1. bis 8. Juni in Paderborn stattgefunden. Die Zahlen allein beschreiben jedoch nur unzureichend das bunte Fest, das das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das Land Nordrhein-Westfalen, die Stadt Paderborn und der Hauptsponsor Sparkassen -Finanzgruppe ermöglichten und zusammen mit dem Deutschen Musikrat ausrichteten. Mit dem Festakt, in dessen Rahmen Sonderpreise im Gesamtwert von rund 100.00 Euro vergeben worden waren, verabschiedete sich "Jugend musiziert" aus Paderborn, nicht jedoch, ohne eine durch und durch positive Bilanz zu ziehen.

Edgar Auer, der Projektleiter von "Jugend musiziert": „In der Planung, Vorbereitung und auch während der Wettbewerbstage haben wir in den verantwortlichen Personen der Stadt Paderborn nicht nur engagierte, sondern auch in hohem Maße verständige Ansprechpartner gehabt. Angefangen bei Bürgermeister Michael Dreier über Dezernatsleiter Carsten Venherm, Kulturamtsleiter Christoph Gockel-Böhner, den Leiter der städtischen Musikschule Jürgen Boelsen, dazu viele weitere Mitarbeiter der Stadtverwaltung Paderborn, bis zum Bundesfreiwilligendienstleistenden Johannes Kühle, überall fand die Wettbewerbsleitung ein offenes Ohr, erhielt tatkräftige Unterstützung und traf auf eine beeindruckend hohe Bereitschaft, den „Spirit“ von "Jugend musiziert" in die Stadt zu tragen. Die Präsenz des Bürgermeisters in nahezu allen öffentlichen Konzertveranstaltungen hat dem 54. Bundeswettbewerb zusätzlichen Glanz verliehen und damit sicherlich auch den Bürgerinnen und Bürgern Paderborns signalisiert, welch hohen Stellenwert die Stadt musikalischer Bildung beimisst. Die außergewöhnliche Willkommenskultur, die wir in Paderborn vorfanden, hat den Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" zu diesem großen Erfolg gemacht. Damit empfiehlt sich die Stadt Paderborn unbedingt für weitere Bundeswettbewerbe.“

Für die Wettbewerbssaison "Jugend musiziert" 2017 hatten sich zu Jahresbeginn rund 20.000 Kinder und Jugendliche angemeldet. Knapp 5.000 von ihnen erspielten sich in den Regionalwettbewerben die Weiterleitung zu einem der 16 Landeswettbewerbe. Der Sprung ins Bundesfinale gelang schließlich 2.700 Nachwuchsmusikerinnen und -musikern.

Die hohe Teilnehmerzahl am Bundeswettbewerb 2017 dokumentiert einmal mehr die Bereitschaft und den Willen der junger Leute, sich, trotz aller schulischen Beanspruchung, über einen langen Zeitraum intensiv mit Werken der Musikliteratur zu beschäftigen, den Austausch mit Gleichgesinnten zu suchen, voneinander zu lernen und im Rahmen eines Wettbewerbs die eigenen musikalisch-künstlerischen Fertigkeiten von ausgewiesenen Profis bewerten zu lassen. Der Wettbewerb "Jugend musiziert" ist das international größte Forum des Vergleichs miteinander. Hier suchen die Musikerinnen und Musiker die Bestätigung für das, was sie geleistet haben. Die Bundespreise stellen einen zusätzlichen Anreiz dar, um künstlerische Akzente zu setzen. Diese und weitere Aspekte benannte Prof. Reinhart von Gutzeit, der sich am Ende des 54. Bundeswettbewerbs aus seinem Amt als Vorsitzender von "Jugend musiziert" verabschiedete: „Jugend musiziert ist eine Idee, eine wunderbare Institution mit erstaunlichen Wirkungen und Nebenwirkungen. Der Wettbewerb hat künstlerisch-pädagogische Maßstäbe tiefgreifend verändert, er hat unendlich viele Menschen motiviert und inspiriert. Mit seinen vielfältigen Anreizen hat er starken Einfluss auf unser Musik-Leben genommen, tausende von Kompositionen für junge Musiker angeregt, und vor allem mit einer grosszügigen Preispolitik dafür gesorgt, dass die einst oft gestellte Frage „Jugend musiziert oder Jugend kämpft“? obsolet geworden ist.“

Prof. Ulrich Rademacher, der nunmehr das Amt des Vorsitzenden bekleidet, machte das Engagement seines Vorgängers deutlich: „Reinhart von Gutzeit führte "Jugend musiziert" mit einem sicheren Instinkt als Musiker, Pädagoge, Analytiker und Netzwerker und sorgte so für eine maximale Beteiligungs- und Verantwortungs- und Begeisterungsquote. Er plädierte erfolgreich dafür, dass das Ensemble-Musizieren auf höchstem Niveau nicht zum Feind exzellenten Solospiels wurde und es gehört zu seinen Verdiensten, dass auf allen Wettbewerbsebenen gemeinsame Qualitätsstandards gelten, die die Bewertung höchst unterschiedlicher Musik- und Stilrichtungen zulassen.“

Was die Qualität der im Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" präsentierten Beiträge betrifft, so fällt auch hier seine Beurteilung positiv aus: „Es gab eine große Zahl sehr guter Leistungen und hin und wieder Ausreißer, die uns überwältigten“.

Im 2. Preisträgerkonzert konnte "Jugend musiziert" den Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Ralf Kleindiek, begrüßen. Er betonte die Verbundenheit des Bundesjugendministeriums mit "Jugend musiziert" und sicherte die weitere Unterstützung zu. Im Abschlusskonzert erhielt auch der Hauptsponsor von "Jugend musiziert", die Sparkassen-Finanzgruppe Gelegenheit, die jahrzehntelange Partnerschaft mit "Jugend musiziert" zu bekräftigen. Jürgen Wannhoff, Vorstandsvorsitzender des Sparkassenverbands Westfalen-Lippe überreichte außerdem den mit 5.000 Euro dotierten „Sonderpreis für Familiensensembles“ an die Brüder Niklas und Levi Geier, 1. Bundespreisträger in der Kategorie „Streicher-Ensemble“. Den mit 6.000 Euro höchst dotierten Preis des Bundeswettbewerbs, gestiftet von der Deutschen Stiftung Musikleben, erspielte sich ein Streichquartett aus Hessen.

Die drei Preisträgerkonzerte wurden von WDR 3, dem Medienpartner des 54. Bundeswettbewerbs "Jugend musiziert" mitgeschnitten, eines davon live gesendet, die beiden anderen werden am 19. bzw. 26. Juni, ab 20.04 Uhr in „WDR Konzert“ ausgestrahlt. Auf youtube ist das 1. Preisträgerkonzert als kompletter Konzertfilm zu sehen, produziert von Zuniel Kim, Meisterschüler an der Kunsthochschule Kassel. Der Link ist über die Bundesgeschäftsstelle "Jugend musiziert" zu erfahren.

In seinem Abschiedsgruß im Festakt betonte Bürgermeister Michael Dreier: „Wir sind stolz darauf, was wir hier in Paderborn auf die Beine gestellt haben. Alle Akteure haben vorbildlich zusammen gearbeitet und die acht Tage so für alle zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht.“

54. Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" in Paderborn: Tägliche Ergebnisse auf www.jugend-musiziert.org

[Paderborn, 4. Juni 2017] Bis zum 8. Juni liegt in Paderborn Musik in der Luft, denn beim 54. Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" wetteifern Jugendliche aus ganz Deutschland um Punkte und Preise. In 10 Instrumental- und Kammermusik-Kategorien sind sie zu hören. Seit 3. Juni finden nun auch täglich Ergebnisbekanntgaben statt.
Jeder Wettbewerbsteilnehmer erhält eine Urkunde, die sein persönliches Ergebnis dokumentiert. Die Bewertungsskala reicht von 10 bis 25 Punkten, ab 24 Punkten erhält man einen 1. Bundespreis. Die Ergebnisse werden hier tagesaktuell veröffentlicht.
Die Instrumental- und Vokalkategorien "Jugend musiziert" wechseln im regelmäßigen Turnus und umfassen in diesem Jahr die Solokategorien Klavier, Harfe, Gesang, Drum-Set (Pop), Gitarre (Pop), und die Ensemblekategorien Bläser-Ensemble, Streicher-Ensemble, Akkordeon-Kammermusik und Neue Musik. Der Besuch aller öffentlichen Wertungsspiele ist kostenlos. Ab Montag, 5. Juni, finden täglich Preisträgerkonzerte statt. Konzertkarten zu 12 Euro (ermäßigt 8 Euro) im "Jugend musiziert"-Info-Zentrum, c/o Kulturwerkstatt, Bahnhofstraße 64, 33102 Paderborn.

Am 5., 6. und 7. Juni, 20 Uhr, in der PaderHalle
Es konzertieren 1. Bundespreisträgerinnen und -preisträger

[Paderborn, 02. Juni 2017] Seit 1. Juni erfüllen über 2.700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 54. Bundeswettbewerbs "Jugend musiziert" die Stadt Paderborn mit Musik. Die Besten von ihnen sind nun in den kommenden Tagen in den "Jugend musiziert"-Preisträgerkonzerten zu hören: Am Montag, 5. Juni, am Dienstag, 6. Juni sowie beim Abschlusskonzert am Mittwoch, 7. Juni, jeweils um 20 Uhr, stellen sich die 1. Bundespreisträgerinnen und -preisträger 2017 mit Ausschnitten aus ihrem Vorspielprogramm vor.

Die Preisträgerkonzerte locken mit einer breiten Palette an Instrumenten und Besetzungen und stellen ein Querschnittsprogramm aller Kategorien des diesjährigen Bundeswettbewerbs dar. Das Konzertprogramm kann hier eingesehen werden.

Karten für die Preisträgerkonzerte zu 12 Euro (ermäßigt 8 Euro) sind im „Jugend musiziert“- Info Zentrum, c/o Kulturwerkstatt, Bahnhofstr. 64 Paderborn oder an der Abendkasse erhältlich.

Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" 2017: Auftakt in großer Besetzung

Begrüßungskonzert am 3. Juni, 18 Uhr, in der PaderHalle Paderborn mit der Jungen Bläserphilharmonie NRW

[Paderborn, 01. Juni 2017] 1.400 Einzelwettbewerbe stehen in den kommenden Tagen auf dem Programm des 54. Bundeswettbe­werbs "Jugend musiziert" in Paderborn. Das Pfingstwochenende ist traditionell der Moment, an dem "Jugend musiziert" in großer Besetzung seine Gäste von nah und fern begrüßt: Am Samstag, 03. Juni um 18 Uhr eröffnet die Bläserphilharmonie in der PaderHalle mit dem „Begrü­ßungskonzert“ den 54. Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" in Paderborn.

In Anwesenheit des Bürgermeisters von Paderborn, Michael Dreier und weiterer Prominenz aus Politik und Kultur präsentieren die rund 65 Musikerinnen und Musiker Arturo Márquez‘ „Conga del Fuego Nuevo“, Auszüge aus den Carmen Suiten Nr.1 und Nr.2 von Georges Bizet, Auszüge aus der Jazz Suite Nr. 2 von Dmitri Schostakowitsch, sowie Pérez Prados „Que rico mambo“ und „Mambo No.8“. Thomas Clamor, Träger des Bundesverdienstkreuzes und Chefdirigent der Sächsischen Bläserphilharmonie, leitet die Junge Bläserphilharmonie NRW an diesem Abend.

Die Junge Bläserphilharmonie NRW wurde 1985 als „LandesJugendBlasOrchester“ gegründet, um mit musikalisch hochbegabten Jugendlichen zwischen 14 und 24 Jahren aus ganz NRW originale oder arrangierte Werke für symphonisches Blasorchester aller Epochen zu erarbeiten und in professionellem Rahmen zur Aufführung zu bringen. Unter den Orchestermitgliedern sind viele erste Preisträger des Landeswettbewerbs „Jugend musiziert“. Alle Teilnehmer werden erst nach bestandenem Vorspiel oder nach der Teilnahme an einer Probearbeitsphase aufgenommen. Zweimal im Jahr treffen sich die Mitglieder der Jungen Bläserphilharmonie NRW zu Probenphasen, die mit Konzerten in NRW, Deutschland und bei internationalen Anlässen abschließen.

Solist der Sommerarbeitsphase der Jungen Bläserphilharmonie NRW ist der 16-jährige Gregor Krebs aus Erftstadt. Seine musikalische Laufbahn begann er im Alter von sechs Jahren mit privatem Schlagzeug-Unterricht bei Florian Thul. Seit 2012 wird er an der Hochschule für Musik und Tanz Köln unterrichtet, zunächst als Teilnehmer des Pre College Cologne und seit dem Wintersemester 2016 als Jungstudent in der Klasse von Prof. C. Tarcha. Im Jahr 2016 erspielte er sich einen 2. Preis auf Bundesebene bei „Jugend musiziert“ in der Solowertung Mallets. Der junge Schlagzeuger kann bereits auf zahlreiche Solo- und Orchesterauftritte im In- und Ausland zurückblicken. So spielte er bereits als Vibraphon-Solist mit dem WDR-Sinfonieorchester und war in verschiedenen Fernsehformaten zu sehen.

Die Durchführung des 54. Bundeswettbewerbs "Jugend musiziert" wird ermöglicht durch Mittel in Höhe von über 800.000 Euro. Die Grundsicherung erbringt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das darüber hinaus die Bundesgeschäftsstelle "Jugend musiziert" ganzjährig zu 100% finanziert.

150.000 Euro werden aufgebracht vom Land Nordrhein-Westfalen, 300.000 Euro von der Stadt Paderborn und ihren Partnern. Der Rest der Projektmittel wird aufgebracht vom Hauptsponsor Sparkassen-Finanzgruppe.

Wünschen Sie weitere Infos? Möchten Sie Kontakt zu einzelnen Teilnehmern aufnehmen? Wir helfen Ihnen gerne weiter: Bundeswettbewerb "Jugend musiziert", Pressestelle, 05251 / 414 21 75 ( -76 / -77, fliess@musikrat.de, jumupresse@musikrat.de

Bundesweite Sternfahrt nach Paderborn - Am 1. Juni beginnt hier der 54. Bundeswettbewerb "Jugend musiziert"

Zum ersten Mal in seiner 54-jährigen Geschichte wird der bedeutendste Musikwettbewerb Deutschlands für Nachwuchsmusikerinnen und –musiker, der Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“, in Paderborn stattfinden. Vom 1. bis 8. Juni erwartet die Stadt über 2.700 Jugendliche, dazu deren Eltern, Lehrer und Wettbewerbsbeobachter aus dem In- und Ausland, insgesamt über 6.000 Gäste.

Die Stadt Paderborn ist stolz auf ihre Gastgeberrolle, dazu Bürgermeister Michael Dreier: „Die lange Vorbereitungszeit ist zu Ende, es ist so weit: Ich freue mich sehr auf die jungen Musikerinnen und Musiker, die als Finalisten nach Paderborn kommen. Die Stadt Paderborn wird alles daran setzen, eine gute Gastgeberin zu sein und optimale Bedingungen für den Bundeswettbewerb zu gewährleisten. Das Stadtbild wird sich über die Pfingsttage verändern, denn überall liegt Musik in der Luft, und der Wettbewerb wird allgegenwärtig sein. Ich hoffe, dass die Bürgerinnen und Bürger Paderborns die Chance nutzen und sich die öffentlich zugänglichen Wertungsspiele anhören. Eine solche Gelegenheit hochkarätige Nachwuchsmusikerinnen und -musiker zu hören, kommt so schnell nicht wieder!“

Als aufmerksame Gastgeberin hat die Stadt Paderborn ein attraktives Kultur- und Freizeitprogramm zusammengestellt, um den Gästen des Bundeswettbewerbs unvergessliche Tage zu bereiten.

Dass der Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" 2017 ein besonderes Erlebnis für die Jugendlichen wird, wo sie wertvolle Erfahrungen sammeln können, wünschen sich auch die Veranstalter. In den acht Wettbewerbstagen werden 27 Institutionen ihre Türen öffnen, in ihren Sälen und Aulen finden die rund 1.400 Wertungsspiele statt. An welchen Orten zu welchen Uhrzeiten die Wertungsspiele in den verschiedenen Kategorien ausgetragen werden, erfährt man hier. Die Kulturwerkstatt spielt eine zentrale Rolle als Sitz der Wettbewerbszentale und mit der PaderHalle wurde ein attraktiver Schauplatz für die fünf Konzerte des Bundeswettbewerbs gewählt.

Der Projektleiter von “Jugend musiziert“, Edgar Auer, hebt hervor: „Ich bin begeistert vom Engagement der Partner im Bundesjugendministerium, im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW und in der Stadt Paderborn. Gemeinsam mit der Bundesgeschäftsstelle "Jugend musiziert" haben sie dieses größte musikalische Live-Erlebnis Deutschlands in enger Zusammenarbeit realisiert.“ (Informieren Sie sich hier über die Daten & Fakten zum 54. Bundeswettbewerb)

Die Partnerschaft der Öffentlichen Hand wird durch das Engagement der Sparkassen ergänzt. Die Förderung reicht dabei von finanzieller Unterstützung bis hin zu der Vergabe von Sonderpreisen und Stipendien. Hubert Böddeker, Mitglied des Vorstands der Sparkasse Paderborn-Detmold, begründet dieses Engagement: „Der Wettbewerb "Jugend musiziert" fördert Schlüsselkompetenzen junger Menschen. So werden Breiten- und Spitzenförderung miteinander verbunden. Das entspricht genau den Förderprinzipien der Sparkassen-Finanzgruppe.“(Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung des Hauptsponsors hier)

Über "Jugend musiziert"

Der Musikwettbewerb “Jugend musiziert“, ein Projekt unter dem Dach des Deutschen Musikrates, ist ein weltweit beachtetes Leuchtturm-Projekt zur Förderung junger Musikerinnen und Musiker. Seit 1964 steht neben dem Fördergedanken junger Musiker die künstlerische Standortbestimmung im Vordergrund: "Jugend musiziert" soll motivieren, Herausforderung und Orientierung sein und Erfolgserlebnisse vermitteln. Auch die Erfahrung beim gemeinsamen Musizieren, die Präsentation eines Musikwerkes auf einer Konzertbühne vor einer Jury und vor Publikum zählen dazu. So vermittelt "Jugend musiziert" Anregungen für den eigenen musikalischen Lebensweg.
In den 54 Jahren seines Bestehens haben mehr als eine dreiviertel Million Kinder und Jugendliche an "Jugend musiziert" teilgenommen. Unzählige Male debütierten hier junge Musik-Talente, die heute zum Teil international bekannte Stars sind.
Wer teilnehmen möchte, muss Sänger oder Instrumentalist im Schüleralter sein und darf noch nicht in einer musikalischen Berufsausbildung stehen. Die Altersgrenze ist 21 Jahre, in den Gesangs-Kategorien 27 Jahre. Je nach Alter wird ein selbstgewähltes Vorspielprogramm zwischen 6 und 30 Minuten mit Musik aus verschiedenen Epochen erwartet. Die Instrumental- und Vokalkategorien wechseln in einem regelmäßigen Turnus.

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