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Beste Interpretation eines eigenen Werks

Die Interpretation eines vorgegebenen Notentextes ist zweifelsohne eine kreative Leistung von hohem künstlerischem Wert. Um die Kreativität der Wettbewerbsteilnehmenden noch weiter zu fördern, ermöglicht diese Kategorie den Vortrag vom Teilnehmenden selbst komponierter Werke. Damit wird die historische Einheit von Komponist und Interpret in Erinnerung gerufen, die Jahrhunderte lang die Regel in der Musizierpraxis war und die in der zeitgenössischen Musik (ganz besonders im Pop-Bereich) wieder gang und gäbe ist. Stil, Form, oder Gattung der Komposition sind frei wählbar.

Erforderliche Literatur

Von einem Mitglied des teilnehmenden Ensembles bzw. vom ausführenden Solisten komponiertes vollständiges Werk*

 

Voraussetzung

Teilnahme am Bundeswettbewerb 2012. Der Komponist/die Komponistin muss Mitglied des interpretierenden Ensembles oder ausführende/r Solist/in sein  

 

Qualifikation für WESPE

Ein 1., 2. oder 3. Preis im Bundeswettbewerb 2012**

 

Einladung zur Teilnahme

Juni 2012

 

Wertungsprogramm WESPE

Das zu WESPE angemeldete Werk muss nicht Bestandteil des Wertungsprogramms am Bundeswettbewerb gewesen sein. Grundsätzlich sind auch Werke mit längerer Spieldauer zugelassen, wenn sie vollständig vorbereitet werden. Sollte das Werk länger als 10 Minuten dauern, entscheidet die WESPE-Jury, welche Teile vorzutragen sind.

max. 10 Minuten

 * Bei Eigenkompositionen für Bass (Pop) darf innerhalb der Höchstdauer von 10 Minuten zusätzlich ein weiteres vollständiges Werk vorgetragen werden.

** “Jugend musiziert“ muss sich eine Auswahl vorbehalten, falls die Zahl der Anmeldungen die Kapazitäten überschreitet. Sie würde gegebenenfalls auf der Grundlage der Ergebnisse beim Bundeswettbewerb erfolgen.

Erwachsene Begleiter sind nicht zugelassen.

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