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Beste Interpretation eines Werks der Klassischen Moderne

Im wesentlichen sind es die Werke aus dem stilistischen Umkreis von Komponisten wie Paul Hindemith, Igor Strawinsky, Bela Bartók und ihren Schülern (wie Harald Genzmer, Bertold Hummel und vielen anderen), die für diesen Sonderpreis in Frage kommen. Mit der neuen Unterscheidung zwischen der Epoche „e“ (Klassische Moderne, ca. 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts) und „f“ (Neue Musik ab 1950) erhalten beide Epochen jeweils ein neues Gewicht. So erfahren wir in der Klassischen Moderne eine „Neuordnung des Tonmaterials unter Wahrung des Prinzips der Tonalität“. Werke, die eine Brücke sein können zwischen Tradition und Moderne.


Qualifikation
Voraussetzung ist, dass das Wertungsprogramm ein Werk der Epoche „e“ enthält. Die Bundesgeschäftsstelle kennzeichnet das Werk im Programmbuch mit „KM“ und die Jury im Bundeswettbewerb wird das Werk separat bewerten. Wenn die Bewertung der Bundesjury entsprechend hoch ausfällt, erhaltet Ihr die Einladung zum „Wochenende der Sonderpreise“. Dort erwartet die Jury einen Vortrag von 10-20 Minuten und zwar das Werk aus dem Bundeswettbewerb, gegebenenfalls ganz gespielt oder auch ergänzt um ein weiteres Werk aus dieser Stilistik. Das zusätzliche Werk muss jedoch von der Bundesgeschäftsstelle zugelassen werden. Die Einladung erfolgt Ende Mai.

Termin
Wochenende der Sonderpreise, 19.-21. September 2008, Freiburg

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