Die Stars von morgen schon heute hören

Bundespreisträger*innen "Jugend musiziert" konzertieren in Donaueschingen

und Trossingen.

Was könnte es Schöneres geben, als das Wochenende mit einem Konzertbesuch einzuläuten? Freund*innen der Kammermusik haben sich diesen Termin sicherlich längst notiert: Am Freitag, 30. August 2019, um 19 Uhr, geben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Deutschen Kammermusikkurses "Jugend musiziert" in den Donauhallen ihr jährliches Konzert. Es ist eines der beiden Abschlusskonzerte eines elftägigen Kurses, an dem 42 herausragende Musikerinnen und Musiker aus dem ganzen Bundesgebiet teilnehmen. Gastgeberin für das renommierte Projekt des Deutschen Musikrates ist seit vielen Jahren die Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen.

Wer die begehrte Einladung zum Deutschen Kammermusikkurs erhalten hatte, musste zuvor beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" durch eine außergewöhnliche Leistung auf sich aufmerksam gemacht haben. Der Deutsche Kammermusikkurs erstreckt sich über elf Tage mit intensiver musikalischer Probenarbeit. Sechs international renommierte Musikprofis unterrichteten die jungen Musiker*innen und gewährten Einblicke in ihren reichen Erfahrungsschatz.

Auf dem Programm des Konzertabends am Freitag, 30. August, 19 Uhr, stehen unter anderem Werke von Mozart, Hindemith, Brahms und Mendelssohn Bartholdy. Karten zu 15 Euro (10 Euro ermäßigt) für das Konzert in Donaueschingen sind an der Abendkasse erhältlich.

Herzliche Einladung auch zum dritten öffentlichen Konzert 2019, am Samstag, 31. August, 11 Uhr, in der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen. Der Eintritt zum Matineekonzert am Samstag ist frei, Spenden sind willkommen.

Der Deutsche Kammermusikkurs zählt zu den renommiertesten Förderprojekten unter dem Dach des Deutschen Musikrates. Seit mehr als 50 Jahren ist er für herausragende Musiker*innen, die sich zuvor beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert", bewährt hatten, Verlockung und Ansporn gleichermaßen. Träger ist der Deutsche Musikrat. Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Strecker-Stiftung.

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