Deutscher Kammermusikkurs "Jugend musiziert" 2021 - die Dozent*innen

Als Dozent*innen für den Deutschen Kammermusikkurs "Jugend musiziert" 2021 wurden Persönlichkeiten des internationalen Konzertlebens und ausgewiesene Expert*innen berufen. 

Prof. Winfried Rademacher, Violine und Kursleitung

Winfried Rademacher ist mit seinem " Linos Ensemble" ECHO KLASSIK Preisträger des Jahres 2017. Diese Auszeichnung würdigt eine unvergleichliche Karriere dieses Ausnahmeensembles, die sich sowohl auf internationaler Bühne wie auch im Tonstudio einen exzellenten Ruf erworben haben, für ein stilistisch grenzenloses gemischtes Kammermusikrepertoire mit Streichern, Bläsern und Klavier.

Winfried Rademacher studierte  bei Josef Suk (Wien), Sándor Végh (Salzburg), auf Kursen bei Nathan Milstein (Zürich) und bei Mitgliedern des Amadeus Quartetts (Köln). Nach zahlreichen Auszeichnungen u.a. beim "Deutschen Musikwettbewerb" und bei der BBC in London nimmt er in vielfältiger Weise am internationalen Musikleben teil.

In renommierten Orchestern wie dem NDR Hamburg unter Günter Wand, den Münchener Philharmonikern unter S. Celibidache, dem Chamber Orchestra of Europe unter Claudio Abaddo, dem SWR  Stuttgart unter Sir Roger Norrington und dem Tonhalle Orchester unter David Zinman bekleidete er Konzertmeisterpositionen.

Norrington holte ihn 1998 als Konzertmeister an die Camerata Salzburg. Dort vertraute man ihm auch die Leitung des Orchesters vom Pult aus an, was ihn mit Solisten wie Joshua Bell,Murray Perahia und Christian Tetzlaff zusammenbrachte. Seit 2001 setzte er diese Arbeit beim renommierten Zürcher Kammerorchester fort.

Seit seiner frühen Mitgliedschaft im Cherubini Quartett ist er neben dem Linos Ensemble als gefragter Kammermusikpartner auf internationalen Podien und Musikfestivals unterwegs, so bei den Berliner Festwochen, Lockenhaus, Schleswig-Holstein Musikfestival, Gstaad und Shanghai Festival, wo er mit Stars wie Elisabeth Leonskaja, Istvan Vardai, Radu Lupu und Sabine Mayer konzertiert.

Steven Isserlis hat ihn zum wiederholten Male zu seinen“open chamber music“ Wochen nach Prussia Cove, England, eingeladen. Seit 2004 spielt er mit dem Razumovsky Ensemble London, mit dem er erfolgreich in der wigmore hall in London debutierte.

Komponisten wie Isang Yun, Jean Francaix und Wolfgang Rihm komponierten für seine Ensembles, deren Ruf durch zahlreiche preisgekrönte CDs (capriccio, EMI, Naxos, ambitus und CPO) und Rundfunkaufnahmen dokumentiert wird.

Gerade erschien bei dem Label Capriccio eine vielbeachtete „World-Premiere-Recording“ des Violinkonzertes von Alban Berg in einer Fassung für Solovioline und Kammerensemble sowie eine Version des Violinkonzertes von Max Reger in der Fassung von Rudolf Kolisch.

1986 nahm er eine Professur für Violine und Viola an der Musikhochschule in Lübeck an, 1993 folgte er einem Ruf an die Musikhochschule Trossingen. Seit 2006 ist er zudem Dozent an der Razumovsky Accademy, London und am Barratt Due Institut in Oslo. Gastprofessuren verbinden ihn zudem mit dem Conservatory in Shanghai und Peking.

Winfried Rademacher spielt auf einer Nicolo Gagliano Geige von 1733.


Mario Blaumer, Violoncello

Mario Blaumer
Geboren in München // Studium bei Jan Polasek (München), Valentin Erben (Wien), Heinrich Schiff (Köln) // Stipendiat des Deutschen Musikrates und der Alban-Berg-Stiftung Wien // seit 1985 als 1. Solocellist im RSO Saarbrücken (jetzt Deutsche Radiophilharmonie Saarbrücken Kaiserslautern), Konzerte in allen Erdteilen mit namhaften Dirigenten // in verschiedenen Ensembles auch als Barockcellist tätig // Dozent an der Hochschule für Musik Saar für Cello und Kammermusik.

 


Prof. Konstanze Eickhorst, Klavier

Die Pianistin Konstanze Eickhorst lässt sich nicht in eine musikalische Schublade einordnen: Sie ist Solistin, Kammermusikerin und Professorin. »Dies sind die drei Säulen, auf denen mein musikalisches Leben basiert«, sagte sie jüngst in einem Radiointerview.

Konstanze Eickhorst war Schülerin von Karl-Heinz Kämmerling in Hannover und von Vlado Perlemuter in Paris. Joachim Kaiser hob nicht nur die »makellose Beherrschung des technischen Handwerks«, sondern auch die »Intensität des Ausdrucks« als besonderes Merkmal der Pianistin hervor. Dieser Meinung schlossen sich die Juroren des renommierten Clara-Haskil-Wettbewerbs sowie des Géza-Anda-Wettbewerbs an, die ihr jeweils die Ersten Preise verliehen. Weiterhin wurde Konstanze Eickhorst als Preisträgerin beim Bach-Wettbewerb Toronto (in memoriam Glenn Gould) und beim Concours Reine Elisabeth (Belgien) ausgezeichnet.

Sie gastiert bei den führenden internationalen Festivals wie Luzern, Montreux, Salzburg, Ravinia und Berlin sowie in den wesentlichen Musikmetropolen. Mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Toronto Symphony und dem Royal Philharmonic Orchestra, dem Tonhalle-Orchester Zürich und anderen herausragenden Orchestern hat sie unter der Leitung von Dirigenten wie Christoph Eschenbach, Andrew Davis, Peter Schneider, Manfred Honeck und Ingo Metzmacher musiziert. Außerdem war ihr als Solistin noch die Zusammenarbeit mit Sándor Végh und Ferdinand Leitner beschieden.

Sehr früh entdeckt sie die Leidenschaft zur Kammermusik. Konstanze Eickhorst ist Mitglied des Linos Ensembles, das in wechselnden Formationen zwischen Duo und Nonett gastiert. Es liegen zahlreiche CD-Einspielungen mit Konstanze Eickhorst als Solistin und als Kammermusikerin vor. Sie dokumentieren ein breites Repertoire und zusätzlich die Neugier, kaum gespielte Literatur zu entdecken. Zur CD-Veröffentlichung des Quintetts für Klavier (linke Hand), Klarinette & Streichtrio A-Dur von Franz Schmidt erhielt sie gemeinsam mit dem Linos Ensemble einen ECHO Klassik. 2018 erschien mit dem Klavierquartett op. 16 von Arnold Krug eine weitere Rarität bei dem Label cpo und bei GENUIN ist schon die nächste Solo-Einspielung in Vorbereitung.

Konstanze Eickhorst sieht neben ihrer Konzerttätigkeit ihre Aufgabe auch darin, Erfahrungen und Erkenntnisse an die junge Pianistengeneration weiterzugeben. 1989 begann sie als eine der jüngsten Professorinnen in der Geschichte der deutschen Hochschulen ihre erfolgreiche Lehrtätigkeit an der Hochschule für Musik und Theater, Hannover, bevor sie 1998 einem Ruf an die Musikhochschule Lübeck folgte. Konstanze Eickhorst leitet Meisterkurse für Solisten und Ensembles u.a. an der »Académie International d’été de Nice« und ist Mitglied von Juries nationaler und internationaler Wettbewerbe. So hat sie seit 2007 den Vorsitz des Europäischen Klavierwettbewerbs Bremen inne und ist darüberhinaus Mitglied der künstlerischen Leitung. Seit Beginn des Wintersemesters 2016/17 hat sie zudem eine Gastprofessur an der Musikhochschule Krakau.


Prof. Frank Forst, Fagott

Frank Forst wurde 1969 in Aalen geboren und erhielt dort mit elf Jahren seinen ersten Fagottunterricht. Bereits ein Jahr später wurde er bis 1989 Privatschüler von Gerhard Hase in Stuttgart. Von 1989 bis 1992 folgte ein Studium an der Musikhochschule Hannover bei Prof. Klaus Thunemann. 1991 wurde Frank Forst Preisträger des internationalen Musikwettbewerbs "Prager Frühling" und Stipendiat des Deutschen Musikwettbewerbs mit anschließender Aufnahme in die Bundesauswahl "Konzerte junger Künstler". Von 1990 bis 1992 war er außerdem Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie. 1992 bis 2003 war er Solofagottist des Berliner Sinfonie-Orchesters (heute: Konzerthausorchester Berlin) und seit 1997 ist er Solofagottist der Camerata Salzburg.

1996 übernahm er einen Lehrauftrag an der Musikhochschule "Hanns Eisler", Berlin, als Assistent von Prof. Klaus Thunemann und zum Wintersemester 2002/03 eine eigene Fagottklasse an der Hochschule für Musik "FRANZ LISZT", Weimar. Mit Beginn des Wintersemesters 2003/04 wurde er dort zum Professor berufen.

Er widmet sich intensiver internationaler Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusiker und wird regelmäßig zu Musikfestivals wie Schleswig-Holstein- Musikfestival, dem Hambacher Musikfest oder dem Bebersee-Festival eingeladen.

Frank Forst ist unter anderem als Solist mit Orchestern wie dem Berliner Sinfonie-Orchester, der Camerata Salzburg, dem Philharmonischen Orchester Bremen, der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, der Nordwestdeutschen Philharmonie, der Camerata Euopaea, dem California Youth Symphony Orchestra, dem Loh-Orchester Sondershausen, der Anhaltischen Philharmonie Dessau, dem Thüringer Bach Collegium und dem Neuen Berliner Kammerorchester aufgetreten.

Daneben gibt er Meisterkurse in Ländern wie Deutschland, Japan, China, Griechenland, Italien, Luxembourg, Ungarn, Spanien, Taiwan, Brasilien, Russland und den USA.

Im Sommer 2016 unterrichtete Frank Forst als Gastprofessor an der Aichi University of the Arts in Japan und war ab Oktober 2016 zwei Jahre Gastprofessor an der Academy of Music in Krakau, Polen.

Frank Forst widmet sich intensiv dem Spiel historischer Instrumente wie Dulcian und den Fagotten von Barock bis Romantik. Hier wirkt er in Ensembles wie l’Onda Armonica, Musica Saecolorum, dem Stiftsbarock Stuttgart, il capriccio, der Lauttencompagney Berlin und dem Barockorchester La Corona mit und ist Mitglied des Thüringer Bach Collegiums. Außerdem ist er Mitglied im Linos Ensemble und im Ensemble of Tokyo.


Prof. Johannes Peitz, Klarinette

Johannes Peitz, 1963 in Saarbrücken geboren, erhielt ersten Klarinettenunterricht bei Adolf Heinl in Trier und Wolfgang Meyer in Karlsruhe. Nach dem Abitur studierte er Klarinette an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover bei Hans Deinzer und war weiterhin Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie.

Mit 23 Jahren wurde Johannes Peitz Soloklarinettist am Norddeutschen Rundfunk in Hannover, drei Jahre später wechselte er in gleicher Funktion zu den Bamberger Symphonikern und spielte dort bis zum Jahr 2000. Mit diesem Orchester trat er in der ganzen Welt auf und wirkte bei zahlreichen Einspielungen mit, unter anderem mit Aufnahmen des gesamten symphonischen Werks von Max Reger und Karl Amadeus Hartmann und sämtlicher Symphonien von Brahms und Mendelssohn. Als Solist musizierte Peitz unter anderem mit den Dirigenten Horst Stein und Ingo Metzmacher. Er war früher Kammermusikpartner von Sabine Meyer und dem Trio di clarone. Solistisches- und Sonaten-Repertoire spielte er für den Hessischen und den Norddeutschen Rundfunk ein. Als Gast musizierte er von 1992 bis 1998 außerdem bei den Berliner Philharmonikern, den Münchner Philharmonikern und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Auch heute ist er gefragter Gast großer Orchester - zuletzt 2008 als Soloklarinettist auf einer USA Tournee mit dem Concertgebouworkest Amsterdam. Neben seiner Orchesterverpflichtungen war Peitz immer auch kammermusikalisch tätig. Er ist Gründungsmitglied des Albert-Schweitzer-Oktetts, trat mit dem Ensemble im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie auf und spielte mit dem Oktett zwei Alben ein.

Johannes Peitz entfaltete eine rege internationale Kammermusiktätigkeit mit zahlreichen namhaften Ensembles und Streichquartetten. Bis heute ist Peitz regelmäßiger Gast beim japanischen Mito-Chamber-Orchestra unter Seiji Ozawa. Als Gast wirkte er beim Concertgebouw-Orchester in Amsterdam. Schallplatten und CDs spielte er bei EMI, Capriccio, CPO und Edel ein, unter anderem Mozarts Gran Partita und Bläsermusik von Josef Myslivecek, Georges Bizet und Otto Nicolai ebenso wie Kammermusik von Arvo Pärt. Die Aufnahme der Konzertstücke von Mendelssohn zusammen mit Sharon Kam erhielt den „Echo – Klassik“.

Nach ersten Lehrtätigkeiten in Weimar und Frankfurt ist Peitz seit 2000 Professor an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Er unterrichtet weiterhin auf zahlreichen internationalen Meisterkursen in Deutschland, Italien, Spanien, Rumänien sowie Japan und Korea. Seit 1998 wirkt er außerdem als Dozent für die Holzbläser bei der Orchesterakademie des Schleswig-Holstein Musik Festivals. Weitere Infos: www.johannespeitz.de


Benjamin Rivinius, Viola

Benjamin Rivinius, 1976 im Saarland geboren, ist ein sehr vielseitiger Musiker und fest im Musikleben verankert. Als Geiger aufgewachsen, war er 1994 1.Preisträger beim Internationalen Jugendwettbewerb in Luxemburg, ebenso mit seinem Klaviertrio beim Bundeswettbewerb „Jugend Musiziert“ im Jahre 1995. Des Weiteren war Benjamin Rivinius als Konzertmeister des Bundesjugendorchesters tätig.

Von 1997 bis 2003 studierte er bei Prof. Hariolf Schlichtig in München, wo er sein Konzertdiplom mit Auszeichnung absolvierte und sein Studium nach der Meisterklasse abschloss. Zu dieser Zeit war Benjamin Rivinius Mitglied des „Gustav-Mahler- Jugendorchesters“ und Solobratscher des „European Union Youth Orchestra“. 2001 war er Preisträger beim Internationalen Musikwettbewerb in Markneukirchen. Im gleichen Jahr wurde er mit dem Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs ausgezeichnet und in die Bundesauswahl „Konzerte Junger Künstler“ aufgenommen.

Mit seinen Brüdern Paul, Gustav und Siegfried bildet er das „Rivinius Klavierquartett“, welches seit vielen Jahren erfolgreich konzertiert. Ferner ist er ständiger Gast bei internationalen Kammermusikfestivals, so z.B. beim Rheingau Musik Festival, in Plön, Moritzburg oder auch Athen, wo er u.a. mit Leonidas Kavakos musizierte.

Von 2002 bis 2005 unterrichtete Benjamin Rivinius an der Musikhochschule „Hanns-Eisler“ in Berlin. In den Jahren danach war er Dozent bei „Villa Musica“, wo er mit jungen talentierten Nachwuchskünstlern zusammenarbeitete und mit dem „Ensemble Villa Musica“ kammermusikalisch sehr aktiv war.

In den Jahren 2000/01 war Benjamin Rivinius Solobratscher der Camerata Salzburg unter Sir Roger Norrington, und von 2001 bis 2005 war er 1. Solobratscher des Konzerthausorchesters Berlin (ehemals „Berliner Sinfonie-Orchester“) unter Eliahu Inbal. Im Februar 2005 wurde er 1. Solobratscher des Rundfunk-Sinfonieorchesters Saarbrücken. Nach der Fusion des Orchesters mit dem SWR-Rundfunkorchester Kaiserslautern zu Beginn der Saison 2007/08 ist er in gleicher Funktion Mitglied der Deutschen Radio Philharmonie.

Benjamin Rivinius spielt eine Viola von Wolfgang Scharff und Bögen von Sebastian Dirr.


Prof. Paul van Zelm, Horn

Paul van Zelm studierte Horn und Naturhorn in Amsterdam bei Adriaan van Woudenberg sowie in Essen bei Prof. Hermann Baumann. Als Student spielte er unter Dirigenten wie Eugen Jochum, Claudio Abbado und Leonard Bernstein. Sein erstes Engagement erhielt er als Hornist im WDR Sinfonie Orchester. 1993 wurde er 1. Solohornist der Düsseldorfer Symphoniker. 1994 wurde er 1. Solo-Hornist der Niederländischen Radio Philharmonie, in 2007 kam er zurück ins WDR Sinfonie Orchester, als Solohornist. Konzerttätigkeiten führten ihn zu fast allen wichtigen Konzertsälen der Welt.

Seit 1999 ist Paul van Zelm Mitglied im Linos Ensemble. In diesem Jahr wurde er auch berufen als Professor an der Hochschule für Musik Köln.


Hildegard Wind, Feldenkrais

Hildegard Wind studierte Violine an der Musikhochschule Freiburg bei Rainer Kussmaul. Nach „mit Auszeichnung“ bestandenem Examen wurde sie mit 23 Jahren zweite Konzertmeisterin der Bamberger Symphoniker. Diese Position hatte sie 5 Jahre lang inne.

Von 1991-2001 unterrichtete sie an der Musikhochschule Freiburg - anfänglich als Assistentin von Rainer Kussmaul, dann in Vertretung für seine Professur und schließlich mit eigener Violinklasse.
1998-2002 absolvierte sie eine Feldenkrais-Ausbildung in Heidelberg und unterrichtet seither zusätzlich, bevorzugt im Einzelunterricht, „Feldenkrais für Musiker“. In dieser Funktion hielt sie bereits etliche Vorträge auf internationalen Kongressen und leitete Workshops u.a. an verschiedenen deutschen Musikhochschulen sowie bei mehreren Orchestern.
Seit 2002 ist sie als Geigerin freischaffend tätig bei den Bamberger Symphonikern und hat darüber hinaus seit mehreren Jahren Lehraufträge an den Musikhochschulen Nürnberg (für Violine) und Würzburg (für Feldenkrais).