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Sehr geehrte Damen und Herren,

nach vielen Überlegungen, wie wir heuer den Wettbewerb „Jugend musiziert“ unter den gebotenen

Umständen durchführen können, ohne gegen gesetzliche und/oder gesellschaftliche Gebote zu

verstoßen, werden wir ein Modell umsetzen, das in einer Online-Sitzung am 15.12.2020 mit allen

bayerischen Regionalausschüssen vorgestellt und das von allen angenommen wurde:

Es gibt in Bayern ab AG III keine regulären Regionalwettbewerbe. AG I und II finden zu einem

späteren Zeitpunkt statt.

Anfang März findet in Kempten ein digitaler Videowettbewerb für alle bayerischen Teilnehmer ab

Altersgruppe (AG) III statt. Das werden nach heutigem Stand ca. 1.200 Wertungen sein. Das sind

damit gut doppelt so viele wie bei einem „normalen“ LW. Damit kann Bayern seine

Weiterleitungen fristgerecht zum Bundeswettbewerb schicken, der in den Pfingstferien hoffentlich

als Präsenzsache laufen wird.

Dieser Riesenwettbewerb kann klappen, weil:

 …die Beratungsgespräche entfallen.

 …wir erheblich mehr Juror*innen verpflichten.

 …die vielen Jurys in den Räumen der Hochschule verteilt werden können, die

ursprünglich als Einspiel- oder Juryräume verwendet worden wären.

 …wir vom Ministerium ermuntert wurden, so zu verfahren und Restmittel aus dem

Haushaltsjahr 2020 für anfallende Mehrausgaben verwenden dürfen.

Die AG Ia, Ib und II bekommen zu einem späteren Zeitpunkt die Gelegenheit, ihr

Vorspielprogramm in einer (Präsenz-) Veranstaltung vorzutragen. Wie das genau ausschauen wird,

muss noch weiter geplant werden.

Regensburg, 15.12.2020