Liebe Schülerinnen, lieber Schüler, liebe Eltern, liebe Lehrende, liebe Unterstützende des diesjährigen Regionalwettbewerbs Jugend musiziert für Stadt und Landkreis Osnabrück!

Als Leiter der Osnabrücker Musik- und Kunstschule freue ich mich besonders darüber, dass der Wettbewerb in diesem Jahr wieder in unserem Hause in der Caprivistraße stattfinden wird, und das sogar in Präsenz, was in diesen Zeiten ja leider keine Selbstverständlichkeit ist.

Es ist toll, dass auch in diesem Jahr viele Kinder und Jugendliche die Herausforderung angenommen haben, ein Wettbewerbsprogramm vorzubereiten. Danke, dass Ihr dabei seid, danke für Euren Fleiß und Euer Engagement in den letzten Wochen und Monaten!  
Mein Dank richtet sich ebenfalls an alle Lehrkräfte, Korrepetitor:innen, die Mitglieder der Jurys, die Eltern und Familien der Teilnehmenden, sowie an all jene, die an der Organisation und Durchführung dieses Wettbewerbs beteiligt sind. Musikalisch ausgedrückt macht erst das „Zusammenspiel“ von Regionalausschuss, Ehrenamtlichen und Sponsor:innen „Jugend musiziert“ möglich. Einen besonderen Dank möchte ich der Sparkasse Osnabrück aussprechen, ohne deren tatkräftige finanzielle Unterstützung eine Durchführung nicht möglich wäre.

Allen, die aktiv am Wettbewerb teilnehmen, wünsche ich viel Erfolg und ein schönes Erlebnis! Und wie immer gilt: Dabei sein ist alles. Denn so erfreulich es auch ist, sich über eine hohe Punktzahl freuen zu können, geht es doch nicht allein um das Ergebnis, sondern vielmehr um die Teilnahme selbst.

In diesem Sinn: Toitoitoi und viel Glück!

Jörg Ulrich Krah

Leiter der Musik- und Kunstschule Osnabrück, Januar 2022

 

 

Grußwort

Mit dem Regionalwettbewerb Jugend musiziert 2022 erhält Osnabrück auch in diesem Jahr wieder die wunderbare Möglichkeit, das musikalische Potenzial junger Menschen in der Region Osnabrück und im Landkreis zu entdecken. Wie schön, dass die Wertungsspiele in Präsenz durchgeführt werden können! Nichts ist dem lebendigen Musizieren ferner als Abstand - im Gegenteil suchen Musiker:innen jeden Alters die künstlerische Nähe und Überwindung von Distanz. In jedem Fall haben sich alle Teilnehmer:innen von Jugend musiziert  einer positiven Herausforderung gestellt, die sie hoffentlich motiviert, neue musikalische Wege zu gehen und sich kreativ weiter auszuprobieren.

In diesen pandemiebedingt schwierigen Zeiten halte ich die Bedeutung des Regionalwettbewerbs Jugend musiziert für noch wichtiger als bisher. Musikbegeisterte mit unterschiedlichen Hintergründen erkunden verschiedene Stile und Instrumentaltechniken, was zu einer breiten, bunten und vielfältigen lokalen Musikszene beiträgt. Die Ausbildung der zukünftigen Generation der Region sollte mehr denn je im Fokus stehen und ich bin der festen Überzeugung, dass die Entwicklung der künstlerischen und in diesem Fall besonders der musikalischen Kompetenzen junger Musizierenden, enorm zur Zukunftsfähigkeit unserer Region beitragen kann.

Andreas Hotz

Generalmusikdirektor am Theater Osnabrück