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FAQ

Antworten finden

Häufig gestellte Fragen

Hier beantworten wir häufig gestellte Fragen zu den Wertungskategorien, dem Wettbewerbsprogramm, zur Instrumentalbegleitung und zum Wettbewerb allgemein. Bei Fragen zum Regional- oder Landeswettbewerb ist der entsprechende Regional- oder Landesausschuss Ansprechpartner. Bei Fragen darüber hinaus, zum Bundeswettbewerb und seinen Anschlussförderungen hilft das Projektbüro gerne weiter.

Häufig gestellte Fragen zur Online-Anmeldung

Die DMR-ID ist das persönliche Konto, das mit der eigenen E-Mail-Adresse und einem selbst gewählten Passwort erstellt wird.

Über den Button Anmelden oben rechts auf der Seite gelangt man zur Erstellung des Kontos. Es gibt drei Möglichkeiten für die Registrierung von Teilnehmenden:

  • Volljährige Jugendliche erstellen sich einen eigenen Account. Es ist keine Zustimmung der Eltern notwendig.
  • Minderjährige Teilnehmende mit eigener E-Mail-Adresse können sich einen eigenen Account erstellen und sich selbst anmelden. Hierfür wird die Zustimmung der Erziehungsberechtigen benötigt. Das Konto wird mit dem Geburtsdatum und der E-Email-Adresse des Kindes erstellt. Zusätzlich wird die E-Mail-Adresse einer erziehungsberechtigten Person zur Bestätigung im ersten Schritt benötigt.
  • Minderjährige Teilnehmende ohne eigene E-Mail-Adresse können durch die Erziehungsberechtigten verwaltet werden. Hierfür erstellen sich Eltern einen eigenen Account mit dem eigenen Geburtsdatum und ihrer E-Mail-Adresse. Anschließend können über "Kind hinzufügen" (am oberen Bildschirmrand unter "Person")  Kinder dem Konto hinzugefügt werden. Im Elternaccount können die Wettbewerbsanmeldungen für die Teilnahme in mehreren Kategorien und für mehrere Kinder verwaltet werden. Bitte beachten Sie, dass dies nur für Kinder gilt, für die Sie erziehungsberechtigt sind und die Zustimmung zur Teilnahme und den Teilnahmebedingungen erteilen dürfen.

Als Hilfestellung stellen wir zusätzlich verschiedene Online-Tutorials zur Registrierung und zur Online-Anmeldung bereit. Hier wird der Registrierungs- und Anmeldeprozess Schritt für Schritt erklärt.

Für Kinder, die noch keine eigene E-Mail-Adresse haben, gibt es die Möglichkeit, sie über den Account der Eltern anzumelden. Hierfür erstellen Sie sich eine DMR-ID mit Ihren Daten (Name, Mailadresse, Geburtsdatum) und fügen über die Funktion "Kind hinzufügen" Ihr Kind zu Ihrem Konto hinzu. Sie können nun im Namen Ihres Kindes Anmeldungen tätigen. Im Elternaccount können die Wettbewerbsanmeldungen für die Teilnahme in mehreren Kategorien und für mehrere Kinder verwaltet werden. Bitte beachten Sie, dass dies nur für Kinder gilt, für die Sie erziehungsberechtigt sind und die Zustimmung zur Teilnahme und den Teilnahmebedingungen erteilen dürfen.

Zu den Möglichkeiten der Kontoerstellung für Minderjährige finden stellen wir Video-Tutorials als Hilfestellung bereit.

Zum aktuellen Zeitpunkt ist die Löschung der DMR-ID und aller damit verbundenen Daten ausschließlich per Mail an jumu@musikrat.de möglich.

Nein, diese Möglichkeit besteht nicht mehr. Durch die Erstellung der DMR ID und der Zustimmung zu den Teilnahmebedingungen bei der Registrierung oder durch die Erlaubnis, dass das minderjährige Kind sich selbst einen Account erstellen darf, geben die Eltern ihr Einverständnis zur Teilnahme an Jugend musiziert. Dieser Vorgang ersetzt die frühere Unterschrift auf den Papierformularen und ist daher zwingend notwendig.

Selbstverständlich können Sie als Lehrkraft die Anmeldung gemeinsam mit Ihren Schüler*innen ausfüllen. Da die Anmeldung nicht an ein bestimmtes Endgerät gebunden ist, funktioniert dies z.B. auch auf dem Smartphone. Zur Vorbereitung der Anmeldedaten steht eine Ausfüllhilfe für die Anmeldung in einer Solo-Kategorie oder als Ensemble zur Verfügung.

Ja, unbedingt! Dies gilt sowohl für jugendliche Begleiter*innen, die gewertet werden, als auch für erwachsene Begleiter*innen. Nur so kann sichergestellt werden, dass es keine Überschneidungen gibt, wenn eine Person in mehreren Wertungen begleitet.

Bitte deine Begleitung, sich ebenfalls zu registrieren. Mittels des im Anmeldeprozess zur Verfügung gestellten Einladungscodes kann sich dein*e Begleiter*in ganz einfach deiner Wertung hinzufügen. Um den Anmeldeprozess zu erleichtern, findet man hier ein Online Tutorial, das die Anmeldung Schritt für Schritt vorstellt.

Alle Mitwirkenden in Wertungsspielen müssen der Anmeldung hinzugefügt werden und benötigen daher eine eigene DMR-ID. Dies ist wichtig, da auf diesem Weg den Teilnahme- und Datenschutzbestimmungen zugestimmt wird.

Begleiter*innen erhalten von "ihren" Teilnehmenden einen Einladungscode. Mit diesem können sie sich ganz leicht der Anmeldung hinzufügen. Wenn alle Daten vollständig sind, kann die Anmeldung abgesendet werden.

Bei Ensembles beginnt eine Person mit der Erstellung der Anmeldung. Die weiteren Ensemblemitglieder werden über einen Einladungscode der Anmeldung hinzugefügt, die nun gemeinsam bearbeitet werden kann. Erst wenn alle Mitglieder der Anmeldung hinzugefügt wurden und alle Daten vollständig sind, wird die Anmeldung abgesendet.

Die Anmeldung kann in Solokategorien nur durch Solist*innen abgesendet werden. In Ensemblekategorien erfolgt das Absenden der Anmeldung duch das Mitglied, das den Anmeldeprozess begonnen und alle anderen Mitglieder eingeladen hat. Um den Anmeldeprozess zu erleichtern, findet man hier ein Online Tutorial, das die Anmeldung Schritt für Schritt vorstellt.

Ja, die Anmeldung kann auch nach dem Absenden noch bearbeitet werden. Wähle hierzu die Anmeldung aus, indem du auf das angemeldete Wertungsspiel klickst und wähle dann "Bearbeiten". Nun kannst du alle Anmeldeschritte nochmals durchgehen und Änderungen vornehmen. Bitte achte darauf, dass du die Anmeldung am Ende erneut absendest, damit die Änderungen an den Regionalausschuss übertragen werden!

Korrekturen sind möglich bis vier Wochen vor dem Termin deines Regionalwettbewerbs.

Ja, Begleiter*innen können auch nach dem Absenden noch hinzugefügt werden. Wähle hierzu die Anmeldung aus, indem du auf das angemeldete Wertungsspiel klickst und wähle dann "Bearbeiten". In der Zusammenfassung wird dir der Einladungscode angezeigt, den du an deine*n Begleiter*in schicken kannst. Bitte achte darauf, dass du die Anmeldung nach dem Hinzufügen der Begleitung erneut absendest, damit die Änderungen an den Regionalausschuss übertragen werden! Das Bearbeiten der Anmeldung ist nur möglich bis vier Wochen vor Beginn des Regionalwettbewerbs.

Es ist wichtig, dass die Begleiter*innen mit angemeldet werden, damit sie in der Zeitplanung berücksichtig werden können. Andernfalls kann es leicht zu Überschneidungen kommen, wenn eine Person mehrfach begleitet.

  • Entwurf: Die Anmeldung ist noch als Entwurf gespeichert. Um an Jugend musiziert teilzunehmen, muss die Anmeldung abgesendet werden.
  • In Prüfung: Mit Absenden der Anmeldung gilt diese als abgeschlossen und die Teilnehmenden sind angemeldet. Der Status ändert sich von „Entwurf“ auf „In Prüfung“. Die Regionalausschüsse prüfen nun in allen Anmeldungen, ob die Programme der Ausschreibung entsprechen. Je nach Größe des Regionalwettbewerbs und nach der Zahl der Anmeldungen kann das aber noch ein paar Tage dauern.
  • In Bearbeitung: Die Anmeldung wurde bereits einmal erfolgreich abgesendet (Status: In Prüfung) und es werden nachträglich Änderungen durch Teilnehmende vorgenommen. Bitte abschließend nochmal absenden.
  • Geprüft und zugelassen: Das Programm wurde durch den Regionalausschuss geprüft und kann so beim Regionalwettbewerb vorgetragen werden.
  • Korrektur durch Teilnehmende: Das Orgateam deines Regionalwettbewerbs hat Fragen zu deiner Anmeldung und bittet dich um Korrektur. Du wirst per Mail darüber informiert. Nach deiner Korrektur kannst du diese durch erneutes Absenden der Anmeldung abschließen.
  • Korrektur durch Organisation: Kleinere Korrekturen nimmt die Wettbewerbsorganisation auch selbst vor. In diesem Fall siehst du das im Status. Du musst dir aber keine Gedanken machen. Kleine Änderungen sind durchaus normal, z.B. bei Tippfehlern, falscher Epochenzuordnung, um Werktitel in eine einheitliche Schreibweise zu bringen o.ä.

Häufig gestellte Fragen zu den Wertungskategorien

Ausschlaggebend für die Zuordnung in eine Altersgruppe ist das Geburtsdatum. Bei der Ensemblewertung können die Spielpartner*innen verschiedenen Altersgruppen angehören. Ausschlaggebend für die Zuordnung in eine Altersgruppe ist das Durchschnittsalter, das nach den genauen Geburtsdaten der Teilnehmer*innen errechnet wird. Begleiter*innen der Solo- und Ensemblewertung sind dabei nicht zu berücksichtigen.

Eine Excel-Tabelle zur Berechnung der Altersgruppe: Download als xls. (Bitte zunächst auf dem eigenen Rechner speichern und von der Festplatte aus öffnen.)
Dieses Modul dient jedoch nur als Hilfsmittel zur Altersgruppenberechnung. Ob die errechnete Altersgruppe für die entsprechende Kategorie zugelassen ist, muss anhand der Ausschreibungsbedingungen von den Teilnehmenden überprüft werden.

Das Wettbewerbsprogramm sollte hinsichtlich langsamer und schneller Teile vielfältig gestaltet sein.
Was ist ein „Teil“? Es ist eine längere Musikstrecke; einige wenige Takte, eine bloße Überleitung, genügen dafür nicht. Zwar heißt dies nicht, dass er vom Rest des Werks durch Pausen getrennt sein muss: Es gibt viele Musikstücke, bei denen ein schneller Teil bruchlos („attacca“) in einen langsamen übergeht – und dennoch ist der langsame Teil so individuell und gehaltvoll, dass an seiner Alleinstellung nicht zu zweifeln ist.
Die Hauptsache ist, dass er sich merklich von dem „Davor“ oder „Danach“ unterscheidet und ein in sich abgerundetes, eigenständiges Gebilde darstellt. Als „langsam“ gelten Teile oder Sätze mit Tempobezeichnungen wie „Adagio“, „Largo“ oder auch „Andante“. Dabei geht es nicht nur um das Tempo, sondern auch um  den ruhigen Charakter: Er soll der Spielerin  oder dem Spieler Gelegenheit geben, Tonqualität, Fähigkeit zu kantablem Spiel sowie persönlichen Ausdruck unter Beweis zu stellen.

Vor dem Hintergrund, dass in der populären Musik Autor*in und Interpret*in oft ein und dieselbe Person sein können, bieten die Pop-Kategorien (Gesang, Gitarre, Bass, Drum-Set) folgende Möglichkeiten, Kreativität und Fantasie einzubringen:

  • In den Altersgruppen IV bis VI (Gesang IV - VII) muss mindestens einer der Titel ein eigenes Werk (Komposition) oder eine Improvisation sein. 
  • Mit „Komposition“ ist ein Titel in einer in der populären Musik üblichen Formen (z. B. die 32-taktige Liedform (AABA), oder das 12-taktige Blues-Schema) gemeint, dessen Melodie und Text von den Teilnehmer*innen stammen. 
  • Im Gegensatz zum „Solo“, das in der Regel nur ein kurzes (instrumentales) Zwischenspiel in einem Popsong darstellt, ist mit „Improvisation“ das ausführliche musikalische Fantasieren über ein Thema gemeint, das in einer melodischen, rhythmischen oder harmonischen Grundform vorgegeben ist.

Häufig gestellte Fragen zum Wettbewerbsprogramm

Die Einhaltung der Wettbewerbsregeln gemäß der Ausschreibung von Jugend musiziert liegt in deiner Verantwortung. Dies wird in der Teilnahmeanmeldung von den Teilnehmenden selbst bzw. von einer erziehungsberechtigten Person bestätigt. ("Die Teilnahmebedingungen und die Entscheidungen der Jury werden anerkannt.") Die Regelkonformität unterliegt auf jeder Wettbewerbsebene einer eigenen Prüfung. Die Tatsache, dass zum Beispiel die Einbeziehung eines bestimmten Werks im Regionalwettbewerb nicht beanstandet wurde, bedeutet nicht zwangsläufig, dass dieses auch auf der nächsthöheren Wettbewerbsebene zugelassen wird. Es besteht die Möglichkeit, vor Anmeldung sein Programm beim Projektbüro des Bundeswettbewerbs Jugend musiziert überprüfen zu lassen.

Wenn die Forderung nach mehreren Epochen erfüllt wird und die Vorspielzeit nicht überschritten wird: Ja.

In vielen Fällen kann die Zuordnung eines Werkes zu einer der sechs Stilepochen nicht allein nach Entstehungsjahr oder allgemeiner Zugehörigkeit der Komponistin oder des Komponisten zu einer Zeitepoche beantwortet werden. Vielmehr ist oft eine Sachentscheidung nach der beim speziellen Werk angewandten Kompositionstechnik erforderlich. So können z. B. viele Werke der Söhne Johann Sebastian Bachs in ihrer auf dem Basso continuo aufbauenden Kompositionsweise noch der Epoche „b“ („Barock“) zugeordnet werden, andere Werke derselben Komponisten weisen aber viel mehr Eigenarten der „klassischen“ Epoche „c“ auf und müssen als solche angesehen werden.

Gemeint sind Kompositionen ab 1910, die in mindestens einer musikalischen Eigenschaft (beispielsweise tonal, thematisch, motivisch, metrisch, formal, spiel- oder gesangstechnisch oder in der Notation) von der Tradition deutlich abweichen.

Nein. Auswendigspiel wird nicht gefordert und auch nicht gesondert bewertet, Ausnahmen regeln die jeweiligen Kategorie-Anforderungen. Natürlich kann Auswendigspiel die Freiheit des künstlerischen Vortrages unterstützen. Bitte besprich diese Frage mit deiner Musiklehrkraft. Wer sich ohne Noten unsicher fühlt, sollte keinesfalls darauf verzichten.

Genauso schwer oder leicht, dass sie gut zu bewältigen sind. In der Regel gilt: lieber etwas leichter und hervorragend als schwer und mühsam.

Ja, allerdings muss der Veranstalter der nächsten Wettbewerbsebene (also der jeweilige Landesausschuss für den Landeswettbewerb oder das Projektbüro des Bundeswettbewerbs) rechtzeitig schriftlich und vollständig darüber informiert werden. Die Fristen stehen im Ausschreibungstext unter Punkt VI.6.

Um Lehrkräfte und interessierte Jugendliche bei der Suche nach geeigneter Spielliteratur zu unterstützen, stellt Jugend musiziert Literatur-Empfehlungslisten zur Verfügung (nähere Infos hier). Die Werke in diesen Listen wurden in Zusammenarbeit mit der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen, dem Verband deutscher Musikschulen (VdM) und weiteren Fachverbänden erstellt und sind nach Musikepochen ausgewiesen.

Aufgrund des Urheberrechtsgesetzes (UrhG) ist die Verwendung von Kopien geschützter Werke/geschützter Ausgaben verboten. Ausgenommen sind Kopien, über deren Verwendung es Vereinbarungen mit der VG Musikedition gibt.

Auf diese Frage gibt es keine allgemeingültige Antwort, aber für die Achtung des Urheberrechts bist immer du selbst bzw. deine Eltern verantwortlich. Jugend musiziert darf für die Benutzung von Noten im Wettbewerb keine „Erlaubnis erteilen“. Grundsätzlich sollte man bei Noten von Internetplattformen skeptisch sein. Vor allem, wenn:

  • Noten dort kostenfrei oder auffallend günstig erhältlich sind,
  • die Urheber*innen noch nicht seit 70 Jahren verstorben sind,
  • die 25-jährige Schutzfrist von wissenschaftlichen Ausgaben noch nicht abgelaufen ist,
  • oder unklar ist, von wem die Noten herausgegeben und hochgeladen wurden.

Wichtig ist dabei auch, dass als Urheber*innen nicht nur die Komponist*innen selbst gelten, sondern z. B. auch Bearbeiter*innen und Textdichter*innen. Unter dem folgenden Link findest du außerdem ein Tutorial des Musikinformationszentrums: https://miz.org/de/tutorials/noten-vervielfaeltigen-bearbeiten-veroeffentlichen-und-verbreiten

Für Kirchenorgeln und max. zwei Flügel / Klaviere sorgt die jeweilige Wettbewerbsleitung. Alle anderen Instrumente (also z. B. Harfe, Cembalo, Kontrabass, Schlagzeug oder Verstärker, ebenso elektronisches Equipment) müssen mitgebracht werden.

Alle Fragen zum Equipment müssen unbedingt vorab mit der Wettbewerbsorganisation abgestimmt werden. Es empfiehlt sich deshalb eine frühzeitige Kontaktaufnahme mit dem Veranstalter des Wettbewerbes. An zahlreichen Orten ist beispielsweise ein Cembalo vorhanden und darf auch benutzt werden. Hier ist unbedingt die Stimmung vorher abzuklären! Auch Perkussionsinstrumente können manchmal gestellt werden.

Grundsätzlich ist Originalliteratur erwünscht. Wenn bei einzelnen Instrumenten oder Besetzungen die geforderte Epochenvielfalt mangels Kompositionen nicht erreicht werden kann, dürfen auch geeignete Bearbeitungen in das Programm aufgenommen werden. Ausnahmen regeln die jeweiligen Kategorie-Anforderungen.

Häufig gestellte Fragen zur Instrumentalbegleitung

Ja. Denn in Kategorien mit Instrumentalbegleitung können alle Solistinnen und Solisten bzw. Gesangsensembles ihre Begleitpartner*innen auf jeder Wettbewerbsebene frei wählen. Allerdings ist von Jugend musiziert erwünscht, dass die musikalische Partnerschaft – möglichst mit jugendlichen Begleitpartnerinnen oder Begleitpartnern – für alle Wettbewerbsebenen angelegt ist. Fristen für den Wechsel einer Begleitpartnerin oder eines Begleitpartners: siehe Teilnahmebedingungen VI.6.

Ja. Instrumentalpartner*innen können grundsätzlich auf allen Wettbewerbsebenen teilnehmen und einsteigen. Natürlich müssen die Spielpartner*innen weitergeleitete Teilnehmer*innen sein.

Ja. Instrumentalpartner*innen können grundsätzlich auf allen Wettbewerbsebenen teilnehmen und einsteigen. Natürlich müssen die Spielpartner*innen weitergeleitete Teilnehmer*innen sein.

Leider nein. Deshalb können wir Dir auf Deiner Urkunde auch keine „Berechtigung zur Teilnahme“ an der nächsthöheren Wettbewerbsebene zuerkennen. Wenn aber Deine Solistin oder Dein Solist eine „Berechtigung zur Teilnahme“ an der nächsthöheren Wettbewerbsebene erhalten hat, kann sie oder er Dich als Instrumentalbegleiter*in mitnehmen.

Nein. Lediglich die in der Ausschreibung genannten Instrumente dürfen gespielt werden.

Häufig gestellte Fragen zum Wettbewerb

Die Jurys werden von den veranstaltenden Ausschüssen und Gremien (Regionalausschuss, Landesausschuss und Projektbüro mit Projektbeirat auf Bundesebene) zusammengestellt, zum Teil auf der Basis von Vorschlägen aus den Fachverbänden.

Jugend musiziert ermöglicht jungen Musikerinnen und Musikern, ihre Interpretation mit anderen zu vergleichen, den eigenen künstlerischen Standpunkt zu präsentieren und eigenverantwortlich zu bewähren. In diesem Sinn bereiten sich die Teilnehmer*innen gemeinsam mit ihrer Lehrkraft auf den Wettbewerb vor. Ein „Coaching“ durch die Lehrkraft während der Wertung steht diesen Zielen jedoch entgegen und ist daher unerwünscht.

Die Instrumentalbegleitung durch die eigene Lehrkraft ist dagegen zugelassen.

Die Teilnahme an Jugend musiziert kann als Besondere Lernleistung im Abitur gewertet werden. Die Handhabung in den jeweiligen Bundesländern ist unterschiedlich. Wir empfehlen, sich an die Schulen, Landesausschüsse und gegebenenfalls an die Kultusministerien der jeweiligen Länder zu wenden.

Den gastgebenden Regionalwettbewerb darfst Du Dir selbst nicht aussuchen, aber Du hast die Möglichkeit so vorzugehen:

  1. Du meldest Dich in der Region Deines Wohnorts an (nicht an einem anderen Ort, von dem Du evtl. weißt, dass der Wettbewerb dort an einem für Dich geeigneten Tag stattfindet).
  2.  Danach setzt Du Dich zeitnah mit Deinem Regionalwettbewerb in Verbindung (Kontaktdaten hier), um Dein Terminproblem zu erläutern. Welche Art von Verhinderung hier akzeptiert wird, das kannst Du in der Ausschreibung unter VI.4. (Verhinderung) nachlesen.
  3. Dein Regionalwettbewerb wird das prüfen und sich mit Kolleginnen und Kollegen anderer Regionen beraten, ob Du dort auftreten kannst.
  4. Wenn eine passende Region gefunden ist, wirst Du informiert, wann und wo Dein Vorspiel stattfindet. Achtung: Die gastgebende Region kann auch in einem anderen Bundesland liegen!
  5. Wo / Wie Dein Ergebnis veröffentlicht wird, wo / wie Du Deine Urkunde erhältst und wie im Falle einer Zuerkennung von Sach- oder Geldpreisen verfahren wird, hängt von der Absprache der beteiligten Regionalausschüsse ab, über die Du ebenfalls informiert wirst.

Bei entsprechender Qualifikation nimmst Du grundsätzlich an demjenigen Landeswettbewerb des Bundeslandes teil, in dem Dein Wohnort liegt. Das gilt auch, wenn Du in der Region eines anderen Bundeslandes zu Gast warst.

Falls Du nicht an dem Landeswettbewerb Deines Hauptwohnsitzes teilnehmen kannst, entspricht die Vorgehensweise sinngemäß den obigen Schritten (Kontaktdaten hier).